März 30

Unternehmensführung ohne Datensilos: Dynamics 365 Business Central angekündigt

Microsoft hat ein Update für Dynamics 365 angekündigt: Unter dem Namen Microsoft Dynamics 365 Business Central bietet Microsoft eine eigenständige Komplettlösung für die Verwaltung von Finanzen und Geschäftsaktivitäten sowie für den Vertrieb und Kundenservice an. Durch die enge Integration mit weiteren Microsoft Cloud-Diensten wie Office 365 lassen sich über Business Central Geschäftsvorgänge verknüpfen und Unternehmensprozesse durch automatisierte Workflows und Aufgaben effizienter gestalten. Business Central ist vollständig in Office-Anwendungen wie Outlook, Word und Excel integriert. Mit der Lösung wird es zudem möglich sein, problemlos etwa von einer Buchhaltungssoftware oder einem veralteten ERP-System auf Dynamics 365 zu migrieren.
Mit Dynamics 365 Business Central stellt Microsoft den kompletten Funktionsumfang und den Reifegrad von Dynamics NAV – der ERP-Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen – auch über die Cloud zur Verfügung. Business Central bietet Unternehmen besonderen Mehrwert durch die Integration mit anderen Microsoft Cloud-Diensten, zum Beispiel mit Office 365. Zudem lässt sich Business Central über Anwendungen wie PowerApps, Microsoft Flow und Power BI leicht an individuelle Anforderungen von Unternehmen aller Größen und Branchen, von der Automobilindustrie über Retail bis hin zum öffentlichen Sektor, anpassen.
Das neue Dynamics 365 Business Central ist ab dem 2. April 2018 dieses Jahres in vierzehn Ländern (neben Deutschland auch in Belgien, Dänemark, Frankreich, Finnland, Italien, Kanada, Niederlande, Österreich, Schweiz, Schweden, Spanien, UK und USA) über die Cloud Solution Provider (CSP) des Microsoft-Partner-Netzwerks verfügbar.
Weiterführende Informationen:

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März 30

Windows Server 2019: Preview-Build über das Windows-Insider-Programm ab sofort verfügbar

Windows Server 2019 wird ab der zweiten Hälfte dieses Jahres allgemein verfügbar sein. Das gab Erin Chapple, Director of Program Management, Windows Server, in ihrem Blog-Artikel “Introducing Windows Server 2019 – now available in preview” bekannt. Die neueste Windows-Server-Version basiert dabei auf dem Fundament von Windows Server 2016, der weiterhin als die am schnellsten adaptierte Version gilt, und markiert die nächste Veröffentlichung im Rahmen unseres Long-Term Servicing Channel (LTSC). Damit ist Windows Server 2019 für die meisten Infrastrukturszenarien geeignet, einschließlich Workloads wie Microsoft SQL Server oder Microsoft SharePoint. Die Preview-Builds für Windows Server 2019 sind ab sofort über das Windows-Insiders-Programm verfügbar.
Neuheiten im Überblick

  • Hybride Cloud-Szenarien: Windows Server 2019 macht es vor dem Hintergrund des auf der Ignite 2017 vorgestellten Project Honolulu einfacher, bestehende Windows Server-Umgebungen mit neuen Cloud-Diensten zu verbinden. Kunden können auf diese Weise Microsoft-Dienste wie Azure Backup, Azure File Sync und Desaster Recovery in Ihre bestehenden Infrastrukturen und Applikationen integrieren, ohne deren Bereitstellung zu stören.
  • Sicherheit: Windows Server 2019 baut auf den Sicherheitsstandards von Windows Server 2016 auf und bietet darüber hinaus neue Sicherheitsfunktionen, um den Betrieb vor Bedrohungen effizient zu schützen, Angriffe frühzeitig zu erkennen sowie schnell auf Sicherheitsvorfälle reagieren und diese abwehren zu können. Dazu zählt die Weiterentwicklung, der mit Windows Server 2016 eingeführten abgeschirmten virtuellen Maschinen (VMs) zur Unterstützung von Linux-VMs und dem Schutz sensibler Anwendungen vor bösartigen Fabric-Administratoren oder Malware. Verschlüsselte Netzwerke ermöglichen es Administratoren zudem, Netzwerksegmente zwischen Servern auf Knopfdruck zu verschlüsseln.
  • Ein weiteres neues Sicherheitsfeature in Windows Server 2019 ist Windows Defender Advanced Threat Protection (ATP). Windows Defender ATP bietet präventiven Schutz, erkennt Angriffe und Zero-Day-Exploits und bietet ein zentrales Management des gesamten Sicherheitszykluses.
  • Anwendungsplattform: Die Server Core Basis Containerimages in Windows Server 2019 sollen Entwickler und IT-Profis stärker in der Modernisierung bestehender Anwendungen unterstützen, die Container-Technologien nutzen. Dazu zählt es, das Image auf etwa ein Drittel seiner derzeitigen Größe von 5 Gigabyte zu reduzieren und damit die Downloadzeit um etwa 72 Prozent zu verringern. Windows Server 2019 wird Kubernetes unterstützen.
  • Hyperkonvergente Infrastrukturen (englisch: Hyper-Converged Infrastructure, HCI): Bereits unter Windows Server 2016 und dem Windows Server Software Defined-Programm können Anwender von den Vorteilen vorkonfigurierter HCI-Lösungen profitieren: Diese lassen sich leicht implementieren, flexibel skalieren und – unter Verwendung von Standard-x86-Servern mit hochperformanten lokalen Festplatten –nutzen, um Rechen- und Speicheranforderungen gleichermaßen zu erfüllen. Windows Server 2019 erweitert Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit und ermöglicht es darüber hinaus, die Bereitstellung hyperkonvergenter Infrastrukturen im Projekt Honolulu zu verwalten. Damit vereinfachen sich das Management sowie die tägliche Arbeit mit HCI-Implementierungen erheblich.

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März 30

Microsoft Security Intelligence Report Nr. 23: Hacker bevorzugen einfache Angriffsmöglichkeiten wie Phising

Der 23. Microsoft Security Intelligence Report (SIR) zeigt, dass Angreifer zunehmend nach einfachen Wegen für ihre Angriffe auf IT-Infrastrukturen, Firmennetze und Rechner suchen. Dazu gehört das Social Engineering: Hacker versuchen Zugang zu vertraulichen Daten, Geräten oder Netzwerken über den persönlichen Kontakt zu bekommen. Erfolgt diese Manipulation per E-Mail oder Telefon spricht man vom Phishing. Phishing war im zweiten Halbjahr 2017 die häufigste Bedrohung in der E-Mail-Kommunikation über Office 365 mit einem Anteil von mehr als 50 Prozent. Aufwändigere Methoden wie das Umgehen von Sicherheitsmaßnahmen, etwa über Trojaner, fallen dagegen mit nur drei Prozent Anteil weniger ins Gewicht.
Die wichtigsten Erkenntnisse des Reports:

  • Phishing hat in der zweiten Jahreshälfte 2017 die größte Bedrohung für die E-Mail-Kommunikation über Office 365 dargestellt. Ebenso sind schlecht gesicherte Cloud-Apps ein einfaches Ziel für Angreifer: Bei 79 Prozent der SaaS-Speicher-Applikationen und bei 86 Prozent der SaaS-Kollaborations-Anwendungen werden Daten während der Übertragung und im Ruhezustand nicht verschlüsselt.
  • Automatisierte Schadprogramme wie Botnets bedrohen nach wie vor Millionen von Rechnern weltweit. Die Programme ermöglichen es den Angreifern, Computer mit Malware zu infizieren. Cyberkriminelle nutzen Botnets mit dem Ziel, Infrastrukturen aus infizierten Rechnern aufzubauen, über die sie sensible Daten ausspähen und erpressen können.
  • Ransomeware hat im Jahr 2017 verschiedene Netzwerke attackiert und ist weiterhin eine Gefahr. Bei dieser Methode versuchen Cyberkriminelle Rechner, Geräte oder Dateien zu sperren, um ihre Opfer anschließend zu erpressen. Zur Familie der Ransomware gehören WannaCrypt, Petya/NotPetya und BadRabbit.

„Der Security Intelligence Report zeigt einmal mehr den Wert intelligenter und integrierter Sicherheitsmechanismen“, sagt Michael Kranawetter, National Security Officer bei Microsoft Deutschland. „Moderne Schutzmaßnahmen wie biometrische Multifaktor-Authentifizierung oder cloudbasierte Security Intelligence Lösungen wie Windows Defender Advanced Threat Protection (ATP) oder Azure Security Center bieten Unternehmen konkrete Werkzeuge für ihre Sicherheitsverwaltung.“
Der Report basiert auf zwischen Februar 2017 und Januar 2018 erhobenen Daten aus Unternehmensnetzwerken und Cloud-Diensten, darunter Windows, Bing, Office 365 und Azure. Für seine Analysen scannt Microsoft monatlich rund 400 Milliarden E-Mails, verarbeitet 450 Milliarden Authentifizierungen und analysiert rund 18 Milliarden Webseiten sowie mehr als 1,2 Milliarden Geräte nach potenziellen Bedrohungen und Angriffsversuchen. Bei der Auswertung werden nur solche Computer berücksichtigt, die Sicherheitslösungen von Microsoft zur Echtzeit-Überwachung nutzen und deren Administratoren oder Benutzer sich für die Bereitstellung von Daten an Microsoft einverstanden erklärt haben.
Zu jedem der im SIR beschriebenen Bedrohungsszenarien liefert der Report auch Tipps und Hinweise, wie man sich vor solchen Angriffen schützen kann und welche Microsoft-Technologien sowie Sicherheitsprodukte von Microsoft-Partnern dabei helfen.
Weitere Informationen erhalten Sie im SIR-Webcast am 10. April 2018.
Weitere Informationen:

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März 30

Dynamics 365 Frühjahrs-Update: Mehr als 100 neue Funktionen für effizientere Vertriebsprozesse und Kundennähe

Mit der Ankündigung der generellen Verfügbarkeit von Dynamics 365 for Marketing sowie neuen Funktionen in Dynamics 365 for Sales und Power BI bringt Microsoft noch mehr Intelligenz in die Geschäftsprozesse von Unternehmen. Im Rahmen seines Frühjahrs-Updates stellt Microsoft in dieser Woche mehr als 100 neue Funktionen und Features für seine Geschäftsprozessanwendungen vor. Sie unterstützen Unternehmen bei der Prozessoptimierung, verbessern ihre Reaktionsfähigkeit bei Kundenanfragen und begleiten sie bei der Entwicklung neuer Produkte auf der Basis von intelligenten Datenauswertungen.
Die wichtigsten Neuerungen des Frühjahrs-Updates:

  • Mit der allgemeinen Verfügbarkeit von Dynamics 365 for Marketing für Marketingautomatisierung können Anwender ihre Vertriebs- und Marketing-Aktivitäten ab April 2018 besser bündeln – über die nahtlose Integration mit Dynamics 365 for Sales und Office 365.
  • Mit Dynamics 365 for Sales Professional führt Microsoft Kernfunktionen für die automatisierte Vertriebssteuerung (Sales Force Automation) ein. Vom Opportunity Management über die Vertriebsplanung bis hin zum Performance Management optimiert die Lösung die Vertriebsprozesse und maximiert die Produktivität der Vertriebsteams.
  • Der Relationship Assistant unterstützt den Vertrieb in Dynamics 365 for Sales dabei, bestehende Kundenbeziehungen über Erinnerungen oder Alerts besser im Blick zu behalten. Über die automatische Erfassung in Outlook werden E-Mails zudem auf wichtige Informationen untersucht und Kontakten zugewiesen. Das spart Zeit und erleichtert es, Nachrichten in Dynamics 365 for Sales zu finden und zu verfolgen. Die Funktion E-Mail-Engagement liefert weitere Einblicke aus den Mailings mit Kunden und erleichert die Priorisierung der Kontakte.
  • Die neuen Power BI Insights Apps bieten vorkonfigurierte und auf individuelle Anforderungen angepasste Einblicke in Marketing und Vertrieb, Kundenservice, Geschäftsprozesse, Finanzen sowie Personalmanagement. Anwender können die Daten mit zusätzlichen Informationen anreichern und über Power BI individuell anpassen, um Relevanz und Genauigkeit der Erkenntnisse zu verbessern.
  • Damit Unternehmen mit ihren Geschäftsanwendungen auf die sich ständig ändernden Business-Anforderungen eingehen können, führt Microsoft in Dynamics 365 die Business Application Platform ein. Darüber können Unternehmen Anwendungen in Dynamics 365 und Office 365 mit PowerApps, Microsoft Flow und Power BI erweitern. Der Common Data Service for Apps bietet neue Funktionen für die Modellierung von Geschäftsprozessen. Die Common Data Service for Analytics reduzieren die Komplexität bei der Integration und Analyse von Daten aus Unternehmensanwendungen in Power BI. Organisationen können damit Daten aus verschiedenen Quellen integrieren und Anwendern den Zugriff auf Business Analytics über alle für sie relevanten Daten ermöglichen.

Für technische Details und weitere Informationen zu den Neuerungen in Dynamics 365 aus erster Hand findet am Mittwoch, 28. März 2018, ab 17 Uhr MESZ ein virtueller Launch-Event statt. Sie können den Webcast über diesen Link verfolgen.

Weitere Informationen:

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März 14

Microsoft Patchday März 2018: Probleme mit VMs und Netzwerkkarten

Mit den aktuell von Microsoft verteilten Windows-Updates scheint es größere Probleme zu geben:

Nach dem Update funktionieren teilweise in Virtuellen Maschinen die NICs nicht mehr korrekt.

Anscheinend betrifft dies hauptsächlich Server 2008R2-VMs auf VMware vSphere5.5 mit VMXNET3 Adaptern und festen IP-Adressen.

In wie weit dies auch auf andere OS oder VMware Versionen zutrifft ist aktuell nicht ganz klar, sicherlich dürften aber auf jeden Fall auch Windows7-Systeme betroffen sein.

Speziell betrifft das die Updates mit der KB4088875 und KB4088878.

Man hat allen Erkenntnissen nach eine 50% Chance falls man doch betroffen sein sollte:
https://support.microsoft.com/en-us/help/3125574/convenience-rollup-update-for-windows-7-sp1-and-windows-server-2008-r2

 

 

Grüße und schönen Abend!

Jörg Strobel

 

 

 

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März 6

Praxis-Vortrag am 17. April in Stuttgart: Wie Sie Joiner, Mover und Leaver mit 8MAN ganz smart in den Griff bekommen.

Praxis-Vortrag am 17. April in Stuttgart: Wie Sie Joiner, Mover und Leaver mit 8MAN ganz smart in den Griff bekommen.

Ein Mitarbeiter fängt neu in Ihrem Unternehmen an, wechselt die Abteilung oder verlässt Ihre Firma und muss sofort geblockt werden. Wie stellen Sie sicher, dass Ihre Unternehmensdaten jederzeit geschützt sind? Dass Berechtigungen sofort nachgezogen werden und es unter keinen Umständen zu Daten-Lecks kommt?

So individuell bedingt Ihre (interne) Mitarbeiter-Fluktuation auch ist: Selbst hier, innerhalb dieses sogenannten Joiner-, Mover-, Leaver-Prozess, lassen sich viele Einzelschritte standardisieren. Und auch automatisieren. Wo genau Sie ansetzen sollten und wie ein intelligentes Tool zum Berechtigungsmanagement – Stichwort 8MAN – Sie unterstützt, erfahren Sie am 17. April in Stuttgart.

Sie möchten sich zum mbuf Jahreskongress zu vergünstigten Konditionen anmelden? Jetzt Infos per E-Mail anfordern: event@terrabit.de

Praxis-Insights: Von Mitarbeiter-Fluktuation bleibt kein Unternehmen verschont. Doch Dank standardisierter Prozesse und intelligenter Berechtigungs-Tool lässt sich der Administrationsaufwand deutlich senken.

Kombiniertes Logo 8MAN und Terrabit

Andreas König von der Protected Networks GmbH aus Berlin (den Entwicklern der Berechtigungs-Management-Software 8MAN) wird im Rahmen des mbuf Jahreskongress 2018 gemeinsam mit Arnd Rößner, CTO der Terrabit GmbH, Best Practices und Praxis-Insights geben.

Titel des gemeinsamen Vortrags: One Person – One Identity: Wie Sie Joiner, Mover und Leaver ganz smart per Berechtigungsmanagement in den Griff bekommen und Standardprozesse automatisieren.

Sie erfahren in diesem Vortrag, welche enormen Vorteile der standardisierte Ansatz des Joiner-, Mover-, Leaver-Prozess bietet und weshalb er sich in der Praxis erfolgreich bewährt – ganz unabhängig von der Unternehmensgröße. König und Rößner zeigen Ihnen detailliert auf, wo genau beim prozessorientierten Berechtigungsmanagement das Potenzial liegt, wenn sich dieselbe Identität im Nutzerkonto transparent durch den gesamten Lebenszyklus des Mitarbeiters hinweg nachvollziehen lässt.

Sie lernen effiziente Tools kennen, die auf Microsoft Best Practice bzw. Active Directory Technologie aufbauen und das User-Lifecycle-Management zielgerichtet unterstützt. Optimal konfiguriert stellen Sie mit dieser Software eine risikofreie Steuerung des Zugriffs auf Ihre Unternehmensressourcen sicher und garantieren die unternehmensweite Umsetzung interner Richtlinien und gesetzlicher Vorgaben gleichermaßen.

  • Fachvortrag im Rahmen des mbuf Jahreskongress 2018: One Person – One Identity: Wie Sie Joiner, Mover und Leaver ganz smart per Berechtigungsmanagement in den Griff bekommen und Standardprozesse automatisieren.
  • Referenten: Andreas König, Head of Sales Engineering & Professional Services, 8MAN / Protected Networks GmbH, (Profil auf Xing) und Arnd Rößner, CTO, Terrabit GmbH (Profil auf Xing)
  • Dienstag, 17. April, 11.15 Uhr bis 12 Uhr
  • ICS Messegelände Stuttgart, Messepiazza 1, 70629 Stuttgart [Routenplaner via Google Maps]

Arnd Rößner, Terrabit GmbHAndreas König, Head of Sales Engineering & Professional Services, Protected Networks GmbH

Arnd Rößner (links), Chief Technology Officer der Terrabit, wird zusammen mit Andreas König, Head of Sales Engineering & Professional Services bei Protected Networks, den Praxis-Vortrag zum User-Lifecycle-Management und den entsprechenden Berechtigungen halten.

Microsoft heißt die große gemeinsame Klammer des mbuf Jahreskongress 2018

Wenn das Microsoft Business User Forum, kurz mbuf, zum Jahreskongress nach Stuttgart einlädt, heißt das: Geballte Informationen zum Themenkomplex Microsoft, zu Neuerungen, zum Networken.

Zwei Tage Vortragsprogramm mit Fachvorträgen, Anwenderberichten und Produktpräsentationen. Das Event richtet sich an IT-Professionals und Entschieder. Die Keynote Digitale Transformation – IT im Wandel hält Thorsten Herrmann. Als Mitglied der Geschäftsleitung der Microsoft Deutschland GmbH verantwortet Herrmann den Großkundenbereich.

Nicht ohne Grund haben die Terrabit als langjähriger mbuf Partner und Protected Networks den Rahmen dieser Fachtagung gewählt, um Learnings und Use Cases aus dem Berechtigungsmanagement zu vermitteln.

Zum einen baut das Berechtigungsmanagement-Tool 8MAN direkt auf Microsoft Standard auf, verfährt also nach Microsoft Best Practice, wie es im Fachjargon heißt. Zum anderen hat sich die Terrabit als Microsoft Gold-Partner und Mitglied im Inner Circle sowie Cloud Excellence Circle ein veritables Standing erarbeitet. „Hier bei der Terrabit arbeiten wir nun schon über Jahre sehr, sehr eng mit Microsoft zusammen. Und waren beispielsweise auch bei der Microsoft Cloud Deutschland in die frühe Testphase eingebunden“, erklärt Arnd Rößner.

Premiere: 8MAN und Terrabit vermitteln erstmals gemeinsam Know-how aus erster Hand zum Berechtigungsmanagement

Der Fachvortrag auf dem mbuf Jahreskongress in Stuttgart ist erster gemeinsamer öffentlicher Auftritt von Protected Networks und der Terrabit. Das IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Reutlingen bietet bereits jetzt als einziger 8MAN Service Partner exklusiv die offiziellen 8MAN Workshops sowie umfangreiche ARM-(= Access Rights Managament)-Dienstleistungen an.

Geplant sind für dieses Jahr diverse weitere Veranstaltungen, auf denen beide Unternehmen Seite an Seite Know-how zum Berechtigungsmanagement weitergeben.

8MAN und Terrabit mit gemeinsamem Praxis-Vortrag auf dem mbuf Jahreskongress 2018 in Stuttgart

Kompakt: Alle Informationen und weitere Links zum mbuf Jahreskongress

mbuf Jahreskongress 2018 | 16. und 17. April 2018 | ICS Stuttgart

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Februar 19

8MAN als Preferred Vendor 2018 ausgezeichet

Die ChannelPartner hat zusammen mit den Marktforschungsprofis der GfK die Channel Excellence Awards vergeben. Anfang Februar wurden in der alten bayerischen Staatsbank in München im Rahmen einer festlichen Gala die Awards in den elf Herstellerkategorien und fünf Distributionskategorien im Rahmen der Preisverleihung vergeben.

Hervorragende Marktperformance und die Gunst von Ihnen, unseren Händlern, sind sicher Schlüsselfaktoren für die Platzierung von 8MAN zu einem channel-freundlichen Preferred Vendor 2018. Wir möchten uns im Namen aller unserer Kolleginnen und Kollegen bei Ihnen ganz herzlich für Ihr Voting und Ihre Wahl zum Preferred Vendor 2018 bedanken!

Der Channel Excellence Award gehört zu den umfangreichsten Auszeichnungen des europäischen Channels.

Der Preisverleihung liegt eine fundierte Studie des Marktforschungsunternehmens GfK zugrunde. Hier geht es zu den genauen Ergebnissen >> Channel Excellence Awards.

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